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2. Aug. 2020 Rundschreiben des Bezirksapostels


Zentrale Gottesdienste per Telefon auch am Mittwoch

Westdeutschland. Die Wiederaufnahme der Präsenzgottesdienste in den Gemeinden führt zu einer verstärkten Auslastung des technischen Dienstleisters der Telefonübertragungen. Zur Entlastung werden nun auch mittwochs zentrale Telefonübertragungen angeboten.

Seit einigen Jahren offeriert die Neuapostolische Kirche Westdeutschland einen besonderen Service: Gemeindemitglieder, denen es (meist aus gesundheitlichen Gründen) nicht möglich ist, am Gottesdienst teilzunehmen, können sich per Telefon in ihre oder in festgelegte Gemeinden im Kirchenbezirk einwählen und dort den Gottesdienst live miterleben. Dazu sind 200 Gemeinden mit Internetanschlüssen ausgestattet worden.

Zusätzlich bot die Gebietskirche einmal im Monat zentrale Telefonübertragungen für Kranke an.

Zentrale Telefonübertragungen durch die Pandemie

Die Aussetzung der Präsenzgottesdienste durch die Corona-Pandemie führte zu einer verstärkten Nachfrage nach den zentral angebotenen Gottesdiensten. Die Videogottesdienste aus Dortmund wurden neben der YouTube-Ausstrahlung auch per Telefon übertragen. Dazu mietete die Gebietskirche weitere Kapazitäten bei einem Anbieter. Teilweise wählten sich dort über 4.000 Anschlüsse gleichzeitig ein. Pro Teilnehmer fallen dabei Kosten von 1,5 Cent pro Minute an, die der Kirche vom Anbieter in Rechnung gestellt werden, insgesamt im April und Mai rund 22.000 Euro pro Monat.

Überlastung der örtlichen Telefonangebote

Mit der Wiederaufnahme der Präsenzgottesdienste seit dem 7. Juni sinkt die Zahl der Teilnehmer an der zentralen Übertragung, weil viele Kirchenmitglieder die regionalen Gottesdienste per Telefon miterleben wollen. Dies sind aber in Zeiten der Corona-Pandemie nicht nur die erkrankten Mitglieder, sondern auch viele Gläubige, die angesichts der einzuhaltenden Abstandsregeln keinen Platz in ihrer Gemeinde haben oder aus Vorsicht noch zu Hause bleiben.

Viele Übertragungsteilnehmer wählen sich dabei erst kurz vor Beginn der Gottesdienste ein. Das führte am letzten Sonntag zu einem Engpass beim Anbieter und zu Verbindungsabbrüchen oder Besetztzeichen. Die Mitarbeiter der Kirchenverwaltung geben deshalb den Hinweis, sich nicht erst kurz vor Gottesdienstbeginn, sondern früher einzuwählen.

Zentrale Telefongottesdienste am Mittwoch

Zur Entlastung des Anbieters der Telefonübertragungen in den Gemeinden bietet die Neuapostolische Kirche Westdeutschland deshalb an, in den nächsten Wochen auch mittwochs einen zentralen Gottesdienst via Telefon mitzuerleben. Festgelegt sind folgende Termine:

10. Juni 2020, 19.30 Uhr: Gottesdienst mit Bezirksapostel Storck in Gelsenkirchen-Buer (Bezirk Gelsenkirchen)
17. Juni 2020, 19.30 Uhr: Gottesdienst mit Bezirksapostel Storck in Brühl (Bezirk Bonn)
24. Juni 2020, 19.30 Uhr: Gottesdienst mit Bezirksapostel Storck in Dinslaken-Mitte (Bezirk Dinslaken) – mit Handlungen
1. Juli 2020, 19.30 Uhr: Gottesdienst mit Bezirksapostel Storck in Bergisch-Gladbach (Bezirk Köln-Ost) – mit Handlungen

Einwahldaten

Die Telefonnummern für diese Übertragungen jeweils am Mittwoch sind die gleichen wie für die zentralen Videogottesdienste am Sonntag:
+49 69 5060 9805
+49 69 5060 9806
+49 69 5060 9807
+49 69 5060 9808
+49 69 7104 45671


Sitzpläne für die Gemeinde

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Sitzplätze_Empore RY_v2.pdf
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Sitzplätze_Mehrzweck RY_v2.pdf
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Merkblatt für Präsenzgottesdienste

Ihr Lieben,
anbei übersende ich Euch einige Informationen:

- Merkblatt für die Präsenzgottesdienste 
- Sitzpläne für die Gemeinde (unterhalb dieses Beitrages)

Über die Inhalte könne wir am kommenden Mittwoch in der Gemeindestunde sprechen. Hier können auch Fragen geklärt werden.
Die Einwahldaten für die Gemeindestunde am 03.06. lauten 06927281771 mit dem PIN 1234. Beginn ist 19:30 Uhr.

Nun wünsche ich Euch ein schönes Wochenende und ein gesegnetes Pfingstfest. Für die Übertragung des Gottesdienstes mit unserem Stammapostel wünsche ich zudem besten Empfang: mit der Technik sowie mit Herz und Seele.

Herzliche Grüße 
Alexander Teschmit
61/6787560
0160/94984233
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Gemeindeinfo zu Praesenz-GD.pdf
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Merkblatt für Präsenzgottesdienste

Andacht und Gemeindestunde

Ihr Lieben,

auch am kommenden Mittwoch werden wir eine Andacht anbieten. Durch diese wird unser Bezirksevangelist in Ruhe Wolfgang Wegener führen.
Beginn wird um 19:30 Uhr sein.

Weiterhin möchte ich Euch zu einer Gemeindestunde per Telefonkonferenz einladen. Diese soll am 03.06. ab 19:30 Uhr stattfinden. Hauptsächliches Thema wird der Wiederbeginn der Präsenzgottesdienste ab 07.06. sein.

Für beide Telefonkonferenzen müssen wir auf eine andere Telefonnummer ausweichen. Diese lautet 06927281771 (ggü. der letzten Telefonnummer ist nur die letzte Ziffer anders: 1 statt 2). Der PIN ist unverändert und lautet 1234.
Alexander Teschmit
Gemeinde Mönchengladbach-Rheydt

Ihr Lieben,

heute ist ein Artikel mit der Richtlinie zum Gottesdienst ab 07.06. veröffentlicht worden. Bitte lest euch den Artikel, die Richtlinie und das Plakat durch. (Der Artikel und die Richtlinie befindet sich unter diesem Beitrag)

Gern möchte ich in einer Gemeindestunde per Telefonkonferenz die Umsetzung in der Gemeinde bekannt machen. Bzgl. eines Termins melde ich mich erneut.

 

Alexander Teschmit

Gemeinde Mönchengladbach-Rheydt
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Dateidownload NAK West Richtlinie Corona Infektionsschutz
NAK West Richtlinie Corona Infektionssch
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24. Mai 2020 - Artikel

Weitere Informationen unter "Aushänge"
Weitere Informationen unter "Aushänge"

Westdeutschland/Dortmund. Die Neuapostolische Kirche Westdeutschland beabsichtigt, ab dem 7. Juni 2020 wieder regelmäßig Präsenzgottesdienste in den Gemeinden anzubieten. Angesichts der bestehenden Vorgaben durch die Behörden sind dabei Regeln zu beachten, die in einer Richtlinie zusammengefasst sind.

Die Neuapostolische Kirche Westdeutschland hat unter Berücksichtigung der behördlichen Veranstaltungsverbote zum Schutz ihrer Mitglieder vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus am 14. März 2020 Gottesdienste und andere kirchliche Veranstaltungen vorläufig abgesagt.

Sonntäglich werden seit dem 15. März 2020 Video-Gottesdienste ohne Gemeindebeteiligung durchgeführt und per YouTube sowie per IPTV und Telefon übertragen. Mit Rundschreiben vom 19. März 2020 verfügte die Kirchenleitung, dass alle kirchlichen Aktivitäten der Gemeinden einzustellen sind und die Kirchengebäude geschlossen bleiben.

Durchführung von Gottesdiensten ab Juni 2020

Nach der Entscheidung der Bundesregierung und der Landesregierungen ist die Durchführung von Gottesdiensten ab Mai 2020 wieder möglich. Die Kirchenleitung beabsichtigt, unter Berücksichtigung des erforderlichen Infektionsschutzes schrittweise zu dem gewohnten Gemeindeleben zurückzukehren. Ab dem 7. Juni 2020 können wieder regelmäßig Gottesdienste in den Gemeinden unter Beachtung der Abstandsregeln und Handhygiene sowie der in der „Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz“ beschriebenen Bedingungen durchgeführt werden.

Alle anderen Gemeindezusammenkünfte in den Kirchen außerhalb der Gottesdienste bleiben bis auf weiteres untersagt. Die Kirchenleitung entscheidet über deren Durchführung unter Berücksichtigung der Lageentwicklung.

Detailumsetzung vor Ort

In den letzten Wochen hat eine sogenannte „Task Force“ (wir berichteten) im Auftrag der Kirchenleitung die Richtlinie (siehe Download) erarbeitet. Vorgaben waren dabei, dass die bestehende Gottesdienstliturgie möglichst wenig Änderungen erfährt. Insbesondere könne man auch die Feier des Heiligen Abendmahls nicht beliebig der jeweils aktuellen Lage anpassen.

Die Richtlinie enthält dabei zentrale Vorgaben (insbesondere zur Feier des Heiligen Abendmahls), aber gleichzeitig in einigen Punkten lediglich Rahmenhinweise. Hintergrund ist, dass sich die Vorgaben der Behörden je nach Region unterscheiden und zudem auch die Bedingungen (Größe Kirchengebäude, Anzahl Gemeindemitglieder und Amtsträger, Länge der Anfahrtswege, etc.) in jeder Gemeinde anders sind.

Die Umsetzung sowie notwendige Details müssen im Bezirk zwischen dem Bezirksvorsteher und den Gemeindevorstehern abgestimmt beziehungsweise innerhalb der Gemeinden geregelt werden.

Information der Landesregierungen

Die Inhalte der Richtlinie wurde von Bezirksapostel Rainer Storck im Anschluss an den Gottesdienst am 10. Mai 2020 (siehe Video) angekündigt und zwei Tage später den Bezirks- und Gemeindevorstehern zur Vorbereitung der Präsenzgottesdienste übermittelt. Daraus ergaben sich Nachfragen, die die Kirchenleitung in einem „FAQ“-Dokument beantwortet und den Verantwortlichen zur Verfügung gestellt hat.

Parallel wurde die Richtlinie Mitte Mai – nach Absprache mit den anderen deutschen Gebietskirchen – zur Kenntnisnahme den Staatskanzleien in den Bundesländern übermittelt, in denen Gemeinden der Neuapostolische Kirche Westdeutschland K.d.ö.R. liegen. Auf Anfrage kann die Richtlinie auch den örtlichen Gesundheitsämtern ausgehändigt werden.

Plakat und Merkblatt für Gemeindemitglieder

Für die Kirchenmitglieder gibt es zwei Hilfen: Zum einen das Plakat „Wir erleben Gottesdienste in Vorsicht und mit Rücksicht“ (Download), welches den Vorstehern in gedruckter Form zum Aushang zugeht, und zum anderen ein Merkblatt mit ausführlichen Hinweisen, welches die Vorsteher den Gemeindemitgliedern im Vorfeld des ersten Gottesdienstes übermitteln werden – mit teils auch gemeindeinternen Regelungen.

Hinweise für die „Risikogruppe“

Grundsätzlich bleibe jedoch – wie immer im Leben – ein Restrisiko. Das gelte beim Verlassen der eigenen Wohnung zum Einkaufen ebenso wie für den Besuch der Gottesdienste.

Personen aus der sogenannten Risikogruppe, die ansonsten auch Sorge haben, die eigenen vier Wände zu verlassen, sollen deshalb auch auf den Gottesdienstbesuch verzichten. Ihnen stehen bis auf weiteres die Videogottesdienste aus Dortmund zur Verfügung oder sie verfolgen die Gottesdienste aus dem eigenen Bereich – wie bereits vor der Corona-Pandemie möglich – per Telefon. Die priesterlichen Amtsträger werden sie auf Wunsch und je nach örtlichen Gegebenheiten ab Juni wieder zu Hause besuchen und mit ihnen das Heilige Abendmahl feiern.

Schutz der Gottesdienstbesucher

Bezirksapostel Rainer Storck ist bewusst, dass es bei Festlegungen durch eine Richtlinie verschiedene Ansichten geben wird: Dem einen gehen die Regelungen zu weit, andere hätten sich noch weitere, strengere Vorgaben gewünscht.

Der Bezirksapostel wirbt hier jedoch um Verständnis: „Wir haben die Inhalte der Richtlinie mit ärztlicher Beratung erarbeitet und abschließend mit den Behörden abgestimmt. Ich bitte um Vertrauen, dass wir das Nötige getan haben, um die Gottesdienstbesucher zu schützen.“


24. Mai 2020 - NAK West Richtlinie Corona Infektionsschutz


Ankündigung: Videogottesdienst am 21. Mai 2020 aus Dortmund

Westdeutschland. Anstelle der Gottesdienste in den Gemeinden bietet die Neuapostolische Kirche Westdeutschland in der Corona-Krise Gottesdienste per Video und Telefon an. Den Videogottesdienst an Himmelfahrt, dem 21. Mai 2020 hält Bischof Rainer Sommer.

Wenn der Gläubige nicht zum Gottesdienst kommen kann, dann kommt der Gottesdienst zum Gläubigen – so organisieren die neuapostolischen Gebietskirchen in Deutschland bis auf weiteres die seelsorgerische Versorgung ihrer Mitglieder. Dazu werden jeden Sonntag und an den christlichen Feiertagen zentrale Videogottesdienste angeboten.

Beginn um 10 Uhr

Für Westdeutschland hält Bischof Rainer Sommer den Gottesdienst am Donnerstag, an dem die Christen weltweit der Himmelfahrt Jesu gedenken. Gesendet wird der Gottesdienst live ohne Teilnehmer aus dem Feierraum der Kirchenverwaltung in Dortmund per Videostream sowie via Telefon.

Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr und entspricht dem normalen Ablauf. Allerdings wird kein Heiliges Abendmahl gefeiert. Begleitet wird der Gottesdienst durch Orgelmusik. Die Lieder können an den Empfangsgeräten mitgesungen werden. Dazu werden die Liedtexte eingeblendet. Zusätzlich werden Vorprogramm und Gottesdienst durch Klavier und Violine mitgestaltet.

YouTube-Livestream

Der Gottesdienst wird über den bekannten YouTube-Kanal der Neuapostolischen Kirche Westdeutschland gesendet. Dieser ist erreichbar unter videogottesdienst.nak-west.de. Insgesamt stehen dort zwei parallele Live-Streams zur Verfügung: einer in Deutsch sowie einer mit Übersetzung in die Gebärdensprache.

Den Gottesdienst finden

Wer auf seinem "smarten" Fernseher in der YouTube-App nach dem deutschen Livestream sucht und nicht über den Kanal "Neuapostolische Kirche Westdeutschland" dorthin kommt, kann alternativ am Donnerstagmorgen ab 9 Uhr in der Suche die Begriffe „Gottesdienst“, „Dortmund“ sowie „Neuapostolische Kirche“ verwenden.

Es empfiehlt sich jedoch, den Kanal "Neuapostolische Kirche Westdeutschland" im Vorfeld zu abonnieren. Zudem ist es möglich, eine Erinnerung für den Start des Livestreams einzurichten.

Telefonübertragung

Eine Übertragung per Telefon wird für alle angeboten, die nicht die technische Möglichkeit haben, den Videogottesdienst zu empfangen. Bei der Einwahl können je nach eigenem Tarif Gebühren anfallen. Jede Nummer verfügt über begrenzte Kapazität. Sollte der Anschluss besetzt sein, dann bitte eine andere Telefonnummer verwenden.

+49 69 5060 9805
+49 69 5060 9806
+49 69 5060 9807
+49 69 5060 9808
+49 69 7104 45671

Rückblick auf den Internationalen Jugendtag

An Himmelfahrt jährt sich der Start des Internationalen Jugendtags, der 2019 mit über 28.000 Teilnehmern in Düsseldorf stattfand. Aus Anlass des ersten Geburtstags bietet die Neuapostolische Kirche von Donnerstag bis Sonntag Livestreams verschiedenster IJT-Veranstaltungen an.

Sonntag ist der Haupttag: Von 12 bis 22 Uhr gibt es einen bunten Mix aus theologischen Vorträgen, Konzerten und weiteren Überraschungen. Höhepunkte sind der Internationale Christliche-Poetry-Slam-Contest sowie das Gespräch mit Priester Thilo Wolff, Gründer der Metal-Band „Lacrimosa“.

Für die neuapostolischen Christen in Westdeutschland hält Bischof Peter Johanning am Sonntag, 24. Mai 2020, um 10 Uhr den Gottesdienst . Dazu gibt es ein musikalisches Vor- und Nachprogramm mit Beiträgen aus dem Stammapostelgottesdienst in der Arena Düsseldorf.


10. Mai 2020 - Wiederaufnahme der Präsenzgottesdienste ab 7. Jun. 2020

Westdeutschland/Dortmund. Die Gemeinden im Bereich der Neuapostolischen Kirche Westdeutschland beginnen am Sonntag, dem 7. Juni 2020 wieder mit Präsenzgottesdiensten. Dies gab Bezirksapostel Rainer Storck im Anschluss an den heutigen Videogottesdienst aus Dortmund bekannt. Dann wird auch wieder das Heilige Abendmahl gefeiert.

Bezirksapostel Rainer Storck, Leiter der Neuapostolischen Kirche Westdeutschland, führte am Sonntag, 10. Mai 2020, den Videogottesdienst aus Dortmund durch. Ihm war es ein Anliegen, die Kirchenmitglieder im Anschluss selbst über die Planungen der Gebietskirche zur Wiederaufnahme der Gottesdienste in den Gemeinden zu informieren.

Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz

In den letzten zwei Wochen hat eine vom Bezirksapostel gegründete „Task Force“ eine Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz erarbeitet. Diese enthält detaillierte Rahmenbedingungen zur Durchführung der Gottesdienste in den Gemeinden. Die Regelungen wurden in der letzten Woche auch mit dem Stammapostel und den europäischen Bezirksaposteln abgestimmt.

„Das Grundgerüst der Vorgaben wird somit einheitlich in Europa gelten“, informierte der Bezirksapostel. Allerdings könnte es durch regionale Vorgaben der Behörden unterschiedliche Detailregelungen geben.

Versand an Bezirks- und Gemeindevorsteher

In Westdeutschland wird die Richtlinie am Montag zur Information an die Landesregierungen versendet. Parallel erhalten die Bezirks- und Gemeindevorsteher das Dokument zur Information und Vorbereitung. Wenn die Landesbehörden keine Ergänzungen wünschen, wird die Richtlinie final verabschiedet und dann auch im Internet veröffentlicht.

„Ich bitte euch um sorgfältige Umsetzung vor Ort, damit wir alle Gottesdienstbesucher bestmöglich schützen“, bat Bezirksapostel Storck die Verantwortlichen vor Ort.

Präsenzgottesdienste ab 7. Juni 2020

Start der Präsenzgottesdienste in den Gemeinden ist nach aktuellem Stand am Sonntag, dem 7. Juni 2020. Gemeindemitglieder mit Vorerkrankungen, die zur Risikogruppe gehören, bat der Bezirksapostel, möglichst weiter zu Hause die angebotenen Gottesdienste via Telefon und Video wahrzunehmen und sich nicht in Gefahr zu begeben. Die sonntäglichen Videogottesdienste blieben bis zur Normalisierung der Gemeindegottesdienste erhalten – gegebenenfalls in Kooperation mit anderen Gebietskirchen.

Der Bezirksapostel stellte klar: „Ich habe auch Verständnis für jeden Amtsträger oder Beauftragten, der aus Sorge um seine Gesundheit den Dienst zunächst nicht wiederaufnehmen möchte.“

Gottesdienste mit Einschränkungen

Wie in den anderen Kirchen auch finden die Gottesdienste mit Einschränkungen statt, die von den Behörden vorgegeben sind. Diese werden detailliert in der Richtlinie der Kirchenleitung erläutert. Der Bezirksapostel stellte einige Punkte vor, die die Gottesdienstbesucher betreffen.

Grundlegend für die Gottesdienste sind die bekannten Abstands- und Hygieneregeln, die konsequent eingehalten werden müssen. Als Folge sind je nach örtlichen Gegebenheiten nur etwa 30 Prozent der Sitzplatzkapazität verfügbar. Alternativ zu den Gottesdiensten am Sonntag sollen deshalb auch die Wochengottesdienste wieder aufgenommen werden. Bei Bedarf und je nach Möglichkeit werde auch ein zweiter Gottesdienst am Sonntag angeboten.

Zur Sicherstellung der Regelungen erwarten die Behörden eine Zutrittssteuerung zu den Gotteshäusern. Spontanbesuche sind also nicht möglich. Die Gemeindeleiter vor Ort müssten hier Regelungen treffen. Zudem ist die Kirche verpflichtet, Teilnehmerlisten zur Nachverfolgung von Infektionsketten zu führen. Die Kirchenleitung wünscht daher auch keine unabgestimmte Besuche von Gottesdiensten in anderen Gemeinden.

Mund- und Nasenschutz

Bei den Hinweisen zum Schutz der Gottesdienstbesucher orientiert sich die Richtlinie an den allgemeinen Vorgaben der Behörden zu den Hygiene- und Abstandsregeln. Hier verwies Bezirksapostel Storck auf die Detailausführungen in dem Dokument.

Alle Gemeinden erhalten von der Kirchenverwaltung eine Erstausstattung an Hygienematerial, also Desinfektionsmittel mit dazugehörigen Spendern für die Kircheneingänge sowie Schutzmasken für die Amtsträger, die das Heilige Abendmahl spenden.

Detailregelungen für die Abendmahlsfeier

Die Detailregelungen für die Feier des Heiligen Abendmals sind in der Richtlinie ausführlich erläutert. Dabei war der Kirchenleitung wichtig, den liturgischen Ablauf nicht zu verändern.

Die Richtlinien sehen zudem vor, dass Chor- und Gemeindegesang aus Infektionsschutzgründen nicht möglich ist. Die Besucher sind eingeladen, die Gemeindelieder still mitzulesen.

Alle Hinweise für die Gemeindemitglieder sind in einem Merkblatt zusammengefasst, dass den Gemeinden frühzeitig zur Verfügung gestellt wird.

Gottesdienst des Stammapostels an Pfingsten

Abschließend informierte Bezirksapostel Storck noch über den Pfingstgottesdienst am 31. Mai 2020. Dieser werde entgegen der bisherigen Planungen nun doch zentral durchgeführt. Halten wird ihn der Internationale Kirchenleiter Stammapostel Jean-Luc Schneider.

Stattfinden wird er in Darmstadt und per YouTube und Telefon auf den bekannten Wegen übertragen. Dieser Gottesdienst findet erneut ohne Heiliges Abendmahl statt – angesichts der anstehenden Wiederaufnahme der Präsenzgottesdienste in Westdeutschland dann zum letzten Mal ohne die Feier des Sakraments.

Virtueller internationaler Chor

Im Rahmen des Pfingstgottesdienstes soll ein Musikstück eines internationalen virtuellen Chors ausgestrahlt werden. Die Initiatoren aus Frankreich suchen dazu noch Mitstreiter. Bislang sind bereits über 400 Videos von Sängern aller Altersgruppen aus vielen Ländern eingegangen. Gesucht werden noch Instrumentalisten sowie deutsch- und englischsprachige Sänger - gern im jugendlichen Alter.

Weitere Informationen: www.international-virtual-choir.org


8. Mai 3030 Stammapostelgottesdienst

Ihr Lieben,
gern möchte ich auf den Artikel auf der Homepage aufmerksam machen.
Ich wünsche Euch für diesen sowie für den kommenden Gottesdienst am Sonntag besten Empfang.
Am 13.05. möchten wir erneut eine Andacht (Beginn 19:30 Uhr) per Telefon anbieten.

Herzliche Grüße und schönen Start ins Wochenende 

Alexander Teschmit
Gemeinde Mönchengladbach-Rheydt

Neue Telefonnummer für die Andacht am Mi., den 29.4.2020

Liebe Geschwister,
für den kommenden Mittwoch können wir eine andere Telefonnummer für die Andacht nutzen.
Diese lautet 06927281772. Der PIN lautet 1234.
Ich kann alle Teilnehmer stumm schalten. Das werde ich während der Andacht tun. Vor der Andacht und für Musik sowie Austausch im Anschluss schalte ich wieder alle Teilnehmer dazu.
Nun wünsche ich Euch weiterhin einen sonnigen Abend 
Alexander Teschmit

Beitragsmeldephase für den Ökumenischen Kirchentag 2021 Frankfurt gestartet

Liebe Schwestern und Brüder,

 

im kommenden Jahr findet der dritte Ökumenische Kirchentag in Frankfurt am Main statt. Vom 12. bis 16. Mai 2021 sind Christen aus dem ganzen Land eingeladen, fünf Tage lang mitzureden, mitzubeten und mitzufeiern. Die Neuapostolische Kirche ist bereits seit einigen Monaten dabei, eine mögliche Beteiligung vorzubereiten. Dazu gab es Gespräche mit der Geschäftsstelle und mit den Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen auf Bundes- und Landesebene...

 

...Weitere Infos in den anhängenden PDF-Dateien

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2020 0422 Information Oekumenischer Kirc
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Ihr lieben Geschwister,

am kommenden Mittwoch werden wir erneut eine Andacht anbieten. Die Einwahldaten sind identisch zu der ersten Andacht. Bitte wählt Euch nach Möglichkeit ein paar Minuten vor Beginn (19:30 Uhr) ein. 
Priester Ziemer wird durch die Andacht führen.

Freue mich auf die Begegnung mit Euch und wünsche bis dahin eine gute, gesunde Woche

Alexander Teschmit

12.Apr. 2020 - Andacht am 15.04.2020, 19:30 Uhr als Telefonkonferenz

Liebe Geschwister,
sehr dankbar bin ich persönlich für das Erleben des Ostergottesdienstes mit unserem Stammapostel. Durch die Übertragungstechnik konnten wir in den vergangenen Wochen sonntags die Gottesdienste erleben. Für die Wochenmitte hatte ich ein paar Gedanken zum Bibelwort verfasst und Euch zur Verfügung gestellt. In dem Gottesdienst zu Karfreitag hatte unser
Bezirksapostel die Möglichkeit einer Andacht erwähnt. Daher möchte ich dieses Angebot auch für die Gemeinde machen.
Für kommenden Mittwoch, 15.04.2020, soll zu gewohnter Zeit - um 19.30 Uhr - eine Andacht per Telefonkonferenz angeboten werden. 
Hierfür sende ich Euch gern die Einwahldaten sowie eine kleine Beschreibung des Vorgehens

1. Anruf der Telefonnummer 0211 - 49 11 111 (Gebühren Festnetz zu Festnetz - bei Flatrates gratis - Mobilfunk abweichend)
2. Nach Aufforderung muss über die Telefontastatur die Konferenznummer 80203 eingeben werden und mit der Eingabe der # bestätigt werden
3. Es wird eine PIN abgefragt. Diese wird auch über Telefontastatur eingeben und lautet 59462
4. Nach Eingabe dieser Daten ist man in dem Konferenzraum und es könnte miteinander gesprochen werden
5. Ich bitte Euch zur Reduktion der Nebengeräusche nach Möglichkeit zunächst Eure Telefone stumm zu stellen bzw. das Mikrofon auszuschalten. Sollte es solch eine Funktion am Telefon nicht geben, bitte ich um entsprechende "Vermeidung" von Nebengeräuschen
6. geplanter Ablauf: Gebet - Andacht - Reflektion/Stille - Gebet
7. Nach Ende der Andacht können die Mikrofone wieder "laut" gestellt werden und wir können miteinander in den Dialog eintreten. Dabei ist es wichtig, dass man kurz seinen Namen nennt und dann seinen Beitrag formuliert. Den Vorredner dabei bitte nicht unterbrechen. So kann nach "einer kleinen Lernphase" auch ein gutes Gespräch entstehen.
Mit den Brüdern und Vorstehern wurden bereits einige Telefonkonferenzen gemacht. Da und dort war der Telefonserver "überlastet" und eine direkte Einwahl nicht möglich. Bitte versucht es immer wieder. Bisher konnte jede Konferenz aufgebaut und durchgeführt werden. 
Ich freue mich auf die telefonische Verbindung mit Euch am kommenden Mittwoch und wünsche Euch bis dahin eine gute Zeit, weiterhin gesegnete Ostern. Ich würde mich freuen, wenn viele diese "neue" Angebot annehmen würden. Gern können auf diesem Weg auch "Gemeindeinformationen" übermittelt oder eine Plattform für den Austausch untereinander angeboten werden. Hierzu würde ich gern im Anschluss der Andacht Eure Meinungen aufnehmen.
In Verbundenheit übersende ich Euch meine herzlichen Grüße
Ali 
Alexander Teschmit
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12. April 2020 - Ostergottesdienst des Stammapostels

Ihr Lieben,

welch ein Segen, dass wir unseren Stammapostel erleben konnten. Bin dafür sehr dankbar.
In Norddeutschland wird der Gottesdienst von einer Schwester auf einem Bild zusammengefasst. Anbei das heutige Kunstwerk.

4. April 2020 - Info Palmsonntag und Gründonnerstag

Ihr Lieben,

gern möchte ich Euch noch ein paar Informationen zukommen lassen.

Der morgige Gottesdienst zu Palmsonntag wird durch unseren Apostel Otten durchgeführt.

Ein besonderes Angebot besteht am Gründonnerstag, 09.04.2020. Hier wird Apostel Lindemann eine Andacht halten. 

Diese wird live auf Youtube gestreamt und ihr seid alle herzlich eingeladen:

Start:    19:30 Uhr
Link:     https://youtu.be/gJz5xGm5xOk
Dauer:  ca. 20 Minuten

Alle Informationen werden auf der Internetseite https://www.nak-west.de/corona-pandemie veröffentlicht. Bitte haltet Euch auch dort informiert.

Wünsche Euch nun morgen einen guten Empfang und einen gesegneten Palmsonntag.

In Verbundenheit grüße ich Euch herzlich

Alexander Teschmit


31. März 2020 - Impulse zur Wochenmitte

Ihr lieben Geschwister,

 

wie schnell ist doch diese Woche vergangen. Nun leite ich Euch gern wieder ein paar Eckpunkte zu dem Bibelwort des Gottesdienstes zu. Mit großen Schritten eilen wir dem Karfreitag und dem Osterfest zu. In dem Bibelwort wird der Dienst Jesu Christi in den Mittelpunkt gestellt. Das Wort steht in Matthäus 20,28 und lautet: “so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele” (https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us20

 

Jesus Christus ist gekommen, um dem Menschen zu dienen. Dies wird in dem Kontext klar, aus welchem das Bibelwort entnommen ist. Mit der Menschwerdung Jesu Christi, die von vielen Juden erwartet wurde, wurde auch die äußerliche Herrschaft und Machtentfaltung erwartet. Dieser Erwartung tritt Jesus entschieden entgegen und zeigt seinen Auftrag auf: der Dienst des Menschensohns. 

Dabei führte Jesus kein Leben für sich. Es ging ihm nicht darum, Erfolg und Wohlstand zu haben. Zentrum seines Lebens war das Bemühen, den Menschen den Willen Gottes zu verkündigen und sie in die Gemeinschaft mit Gott zu führen. Dies macht er in Verkündigung des Evangeliums in Wort und Tat. Er wandte sich den Hilfsbedürftigen zu. 

Der größte Dienst den Jesus tat, war sein Opfertod. Diese Tat übersteigt alles, was er zuvor getan hat. Er gibt sein “Leben als Lösegeld für viele”. 

 

Wie in allen Dingen ist Jesus Maßstab und Vorbild. Lasst uns also nach unseren Möglichkeiten dem Nächsten und Gott dienen. 

 

Soweit ein paar Impulse zum Bibelwort. Ich möchte aber auch die Chance nutzen, um Euch ein paar Dinge bekannt zu machen. Manche Informationen liegen Euch evtl. bereits vor. Denn eines nehme ich erfreulich war: es wird sich viel gegenseitig informiert und ausgetauscht. Das finde ich sehr schön und danke Euch für diese Art der Gemeinschaft – besondere Zeiten bedürfen besonderer Dinge:

- Auszug aus einem Rundschreiben: im Kreis der Bezirksapostel Europas haben wir uns dafür entschieden, die Zeitschrift „Unsere Familie“ unseren Geschwistern (Abonnenten) im Direktversand zukommen zu lassen. Dies wird ab Ausgabe 8 (20. April 2020) möglich sein. Die Zustellung erfolgt so lange, wie die Corona Pandemie andauert und wir Gottesdienste in unseren Kirchen nicht anbieten können. Die temporären Mehrkosten werden von der Kirche übernommen. Unseren Geschwistern (Abonnenten) entstehen dadurch keine Mehrkosten. Gleiches gilt auch für die Zeitschriften „Wir Kinder“ und „Spirit“. Seit gestern bietet der Bischoff-Verlag wegen der Corona-Pandemie die Ausgaben "Unsere Familie" Ausgaben 6 und 7/2020 kostenfrei zum Download an: https://www.bischoff-verlag.de/unternehmen/artikel/826714

- das Thema Opfer in Zeiten der Pandemie wurde auf vielen Bezirks-Seiten aufgenommen. Anbei der Link zum Beitrag des Bezirks Krefeld http://www.nak-krefeld.de/db/7804453/Aktuelles/Opfern-in-Zeiten-der-Corona-Pandemie

Ich wünsche allen viel Geschick und Zuversicht. Bitte tretet besonders in diesen Tagen für Bruder Hönig ein. Am kommenden Freitag findet die Urnenbestattung seiner Ehefrau Karin statt. Durch die Beschränkungen dieser Zeit findet diese Beisetzung im kleinsten Kreis statt. Im Gebet umarmen wir unseren Bruder und bitten Gott um tiefen Trost und Frieden für diese Augenblicke.

 

Bleibt alle Gesund! Selbstverständlich bin ich jederzeit für alle in der Gemeinde erreichbar und ansprechbar.

In Verbundheit 

 

Euer Alexander


25. März 2020 - Impulse zur Wochenmitte

Ihr lieben Geschwister,

gern lasse ich Euch erneut ein paar Zeilen zukommen. Mögen sich hierzu wunderschöne Gedanken und Gespräche ergeben.

Der Gottesdienst unseres Apostel Pöschel wirkt noch nach. Er diente mit dem Wort aus Zefanja 3, 16-17a: „Zur selben Zeit wird man sprechen zu Jerusalem: Fürchte dich nicht, Zion! Lass deine Hände nicht sinken! Denn der HERR, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland.“ (https://www.bibleserver.com/LUT/Zefanja3,16)

Gern möchte ich die beiden Kernbotschaften wiederholen:

- Fürchte dich nicht

- Lass deine Hände nicht sinken

Ich wurde an die Begebenheit Mose im Streit gegen die Amalekiter erinnert. (https://www.bibleserver.com/LUT/2.Mose17,12Letztlich wurden Mose die Arme gestützt, damit das Volk siegen konnte. Gern möchte ich auch solch eine Stütze sein, wo diese benötigt wird – besonders in der heutigen Zeit.

Nun zum eigentlichen Bibelwort, welches im Wochengottesdienst verwendet worden wäre. Dies steht in Johannes 6, 26-27:“Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von dem Brot gegessen habt und satt geworden seid. Müht euch nicht um Speise, die vergänglich ist, sondern um Speise, die da bleibt zum ewigen Leben. Dies wird euch der Menschensohn geben; denn auf ihm ist das Siegel Gottes des Vaters“ (https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes6,26-27)

Unser Bibelwort entstammt der Brotrede Jesu. Ihr geht die Speisung der 5000 und Jesu Seewandel voraus. Die Rede Jesu vom Brot des Lebens führt zur Spaltung unter den Jüngern, die diese Rede Jesu nicht verstehen, aber auch zum Bekenntnis des Apostels Petrus, dass Jesus der Heilige Gottes ist. Der Ort der Brotrede ist die Synagoge in Kapernaum. Vers 26 verbindet die Rede mit der Speisung der 5000. Jesus selbst spricht: „Ich bin das Brot des Lebens“ (Vers 35). So offenbarte Jesus das, was noch verhüllt war: Dass er das Heil ist!

Durch die Speisung der Fünftausend mit fünf Broten und zwei Fischen zeigte Jesus, dass er von seinem Vater gesandt und mit Vollmacht („auf ihm ist das Siegel Gottes“) ausgestattet ist. Zugleich verwies diese Speisung auf das Reich Gottes, in dem die Fülle herrscht. 

Hieraus leitet sich ab:
- Jesus richtig verstehen: Müht euch nicht um Speise, die vergänglich ist, sondern um Speise, die da bleibt zum ewigen Leben
Jesus schenkt das ewige Heil: Jesus Christus ist nicht gekommen, um uns eine zeitlich begrenzte Hilfe zu leisten, sondern um uns endgültig von der Knechtschaft des Bösen zu befreien und uns in die ewige Gemeinschaft mit Gott zu führen
Der Glaube, der zum ewigen Leben führt: die 10 Glaubensartikel können uns hier anleiten (http://www.nak.org/de/glaube-kirche/glaubensbekenntnis/)

Ich wünsche allen Zuversicht, Gottes Beistand und Gottes Liebe und grüße in herzlicher Verbindung

Alexander Teschmit
Gemeinde Mönchengladbach-Rheydt
02161/6787560
0160/94984233

November 2019 - Aus der Predigt lernen


3. Juni 2018 - Grüne Hochzeit Petra & Ralf Neumann

Petra und Ralf Neumann gaben sich am Sonntag, den 3. Juni 2018 in der Kirchengemeinde Neuss das Ja-Wort vor Gott, den anwesenden Hochzeitsgästen und Kirchenbesuchern.

 

 

Petra und Ralf stammen aus der neuapostolischen Gemeinde Rheydt, die zum Kirchenbezirk Krefeld gehört. Da sie sich in der Neusser Gemeinde kennengelernt haben, war es ihr gemeinsamer Wunsch, auch in dieser Kirche den Trausegen zu empfangen.

Erwählung und Auftrag

Den Festgottesdienst leitete der Vorsteher der Gemeinde Rheydt, Bezirksevangelist Wolfgang Wegener. Als Grundlage für die Predigt diente das Bibelwort aus dem Lukas-Evangelium, Kapitel 10, Vers 20, in dem es heißt: „Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.“ Zunächst begrüßte der Bezirksevangelist das Brautpaar persönlich, hieß alle Anwesenden willkommen und hob hervor, dass die Brautleute ganz im Mittelpunkt dieses Gottesdienstes stehen würden. 

Der Seelsorger begann seine Predigt mit dem Hinweis, dass Jesus die im Bibelwort enthaltene Aussage an die von ihm erwählten 72 Jünger gerichtet habe. Denen gab er zuvor den Auftrag, den Menschen das Evangelium zu verkünden. Jesu hatte somit an die Erwählung die Aufforderung geknüpft, ihm zu dienen. So seien auch heute alle von Gott Erwählten aufgerufen, sich in den Dienst Jesu zu stellen und sein Evangelium zu verkünden.

Errettung für alle Menschen

Im weiteren Verlauf seiner Predigt erwähnte der Bezirksevangelist dann noch das Bibelwort aus dem Johannes-Evangelium, Kapitel 3,16: Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Der Seelsorger fügte ergänzend hinzu, dass Gott alle Menschen liebe und er auch von ihnen geliebt werden möchte. Weiterhin sei es Gottes Wille, dass alle Menschen sich zu ihm bekennen, das Evangelium im Glauben annehmen, damit auch sie errettet werden können.

Dann bat der Geistliche den Neusser Gemeindevorsteher, Evangelist Detlef Milkereit noch einige Worte an die Anwesenden zu richten. In seinem Beitrag vertiefte er die Gedanken des Bezirksevangelisten.

Ansprache an das Brautpaar

Nach Beendigung der Predigt und der Sündenvergebung wandte sich der Seelsorger persönlich an das Brautpaar. Als Leitwort für ihren gemeinsamen Glaubens- und Lebensweg gab er den beiden das Bibelwort aus Hebräer 10, Vers 24 an die Hand: „und lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken“. Er ermunterte die Eheleute, in diesen Tugenden groß zu werden, sich zu lieben, auf sich aufzupassen und zu beschützen. Auch sei es ratsam, sich immer wieder gegenseitig zu erinnern, Gutes zu tun. 

Zum Abschluss nannte er noch eine weitere Tugend: Die gegenseitige Wertschätzung. Er riet den beiden, sich gegenseitig zu achten, zu ehren und zu schätzen sowie immer einander zu vergeben. Nach der Ansprache des Seelsorgers überraschte ein Hochzeitsgast das Brautpaar und die Anwesenden mit einem selbst getexteten Liedbeitrag. Diakon Max Hepp begleitete den Vortrag am Klavier. Danach bat der Seelsorger das Brautpaar zu sich an den Altar, um ihnen den Hochzeitssegen zu spenden.

Nach Ende der Feierstunde nahm das Hochzeitspaar mit viel Freude die Glück- und Segenswünsche der Gottesdienstbesucher entgegen. Ein Sektempfang im Foyer der Kirche rundet die Hochzeitfeier in der Gemeinde Neuss ab.

 

Text: Gerhard Balzer Bilder: Konstantin Hepp

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Festgottesdienst in der Stadthalle Rheydt mit Bezirksapostel Brinkmann

Anfahrt

Für Navigationsgeräte bitte die Adresse: "41236 Mönchengladbach,  Odenkirchener Str. 78" verwenden.

 

Parken

Es stehen folgende Parkplätze zur Verfügung (zu Fuß 1-4 min von der Halle entfernt)

Parkhaus des real-Marktes  unmittelbar gegenüber der Stadthalle (Kosten: 1 € je angefangene Stunde)

an der Post (Ecke Moses-Stern-Str / Odenkirchener Str) - gebührenpflichtig

auf der oberen Endepohlstraße (hier auch die Parktaschen entlang der Straße)

Zu empfehlen ist das real-Parkhaus. Auf der Parkebene weisen Ordner den Weg. Bitte für den Parkautomaten Kleinqeld bereithalten.

 

Gehbehinderte Besucher  können direkt vorder Tür zur Stadthalle  abgesetzt werden. Dazu bitte die Auffahrt benutzen und nach dem Aussteigen der Fahrgäste  die Auffahrt gleich wiederverlassen.  Helfer an der Auffahrt sind beim Aussteigen und Geleiten in die Halle behilflich. lm ebenerdig zu betretenden Foyer der Stadfhalle ist ein Info-Stand eingerichtet. Der Festsaal ist im 1. Obergeschoss. Die Empore kann über das 2. Obergeschoss und eine Treppe  aus dem Saal erreicht  werden.

Die Garderobe finden Sie im Tiefgeschoss. Toiletten sind in jedem Geschoss  vorhanden. Alle Ebenen sind über Treppen und einen Großraumaufzug zu erreichen. Der Mutter/Kind-Raum  liegt im 2. Obergeschoss, in der Nähe des Aufzugs. Auf allen Ebenen helfen Schwestern und Brüder als Ordner weiter.

Funk-Kopfhörer bringen die Vorsteher  ausden Gemeinden mit. Sie werden an der INFO im Foyer ausgegeben.  Die Kopfhörer bitte nach dem Gottesdienst unbedingt  wieder dort zurückgeben. Opferkästen stehen an den Saalzugängen. Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte  finden Plalz jeweils in den ersten beiden Reihen der Blöcke I und ll. Dort wird das Abendmahl am Platz gereicht  - ansonsten im Reihenumgang. Ordner sind bei der  Platzsuche behilflich.

Zum Gottesdienst sind alle Bezirksämter und ihre Ehefrauen aus dem Arbeitsbereichvon Apostel Otten (NRW-Süd) eingeladen. Auch das Goldhochzeitspaar Jansen hat Gäste eingeladen. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir fiir unsere Gäste Plätze reservieren. Bitte auch die reservierten Plätze für Ordner + Sanitäter beachten.

Gesangbücher bitte nicht vergessen. Für Gäste liegen Bücher an der INFO bereit. Bitte nach dem Gottesdienst dort zurückgeben. Sanitäter finden Sie im Saal an mehreren Stellen. Sie fallen durch ihre weiße Kleidung auf. Bei Bedarf bitte ansprechen. Mobilfunktelefone  müssen bitte in  der Stadthalle ausgeschaltet werden, damit keine Störgeräusche auf die Übertragungsleitungen wirken können.

Saal und Empore können nach demGottesdienst  zu beiden Seiten über dieTreppenanlagen/Aufzug verlassen werden. Ab 9:00 Uhr stimmen Chorgesang und Instrumentalspiel auf den Gottesdienst ein. Dann sollten alle Teilnehmer ihren Plätze eingenommen haben.

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